Wissenschaftler der Texas A&M University haben entdeckt, dass die Energiespeicherkapazität von metallfreien, wasserbasierten Batterieelektroden um bis zu 1.000 % erhöht werden kann. Dieser Fortschritt macht nicht brennbare, umweltfreundliche und kostengünstige Batterien zu praktikablen Alternativen für groß angelegte Anwendungen.
Dieser Durchbruch adressiert direkt die Sicherheits- und Kostenbedenken im Zusammenhang mit Lithium-Ionen-Batterien. Für Industrie- und Geschäftskunden, die eine Langzeit-Energiespeicherung benötigen, Energieversorger und Entwickler von Energiespeicherprojekten bieten diese wasserbasierten Batterien:
Das bedeutet, dass Unternehmen eine zuverlässigere und kostengünstigere Energiespeicherung erzielen können, ohne Kompromisse bei Sicherheits- oder Umweltstandards einzugehen. Die Kapazitätssteigerung um 1.000 % macht wasserbasierte Batterien wettbewerbsfähig für groß angelegte Einsätze, bei denen Lithium-Ionen-Systeme Brand- und Entsorgungsprobleme darstellen.
Laut dem Forschungsteam behalten die neuen Elektroden ihre Stabilität über ausgedehnte Lade-Entlade-Zyklen bei, was sie besonders geeignet für die tägliche Pufferung erneuerbarer Energien und die Netzstabilisierung macht. Quelle: Electrek.