Laut dem Agricultural Drone Industry Insight Report von DJI sind mittlerweile über 600.000 landwirtschaftliche Drohnen von DJI in mehr als 100 Ländern im Einsatz und werden von über 600.000 ausgebildeten Piloten gesteuert. Diese Drohnen haben dazu beigetragen, 410 Millionen Tonnen Wasser einzusparen und den Kohlenstoffausstoß um 51 Millionen Tonnen zu reduzieren. Länder wie Brasilien und Kanada lockern die Vorschriften, um das Sprühen und Kartieren von Drohnen zu unterstützen, und schaffen so günstige Bedingungen für Landwirte. Allerdings sieht sich der US-Markt aufgrund geopolitischer Spannungen und Beschränkungen für in China hergestellte Drohnen mit erheblichem Gegenwind konfrontiert.
Dies bedeutet, dass amerikanische Landwirte im Vergleich zu ihren globalen Kollegen zunehmend einen Wettbewerbsnachteil haben. Während Landwirte in anderen Ländern Präzisionslandwirtschaftstechnologien einsetzen, um Kosten zu senken und Erträge zu steigern, stoßen US-amerikanische Landwirte auf regulatorische Hürden und einen eingeschränkten Zugang zu fortschrittlichen DJI-Landwirtschaftsdrohnen. Für B2B-Käufer beeinflusst diese Lücke die Entscheidungen in der Lieferkette, wobei Agrarunternehmen außerhalb der USA Effizienz- und Nachhaltigkeitsvorteile erzielen.
Datenquelle: DJI Agricultural Drone Industry Insight Report (2026). Eine detaillierte Analyse finden Sie im Originalbericht.